Praxis-ABC

Allergietest (Pricktest)

Allergische Erkrankungen, d.h. Erkrankungen, die durch eine überschießende und nicht sinnvolle Reaktion des Immunsystems ausgelöst sind, sind allgemein verbreitet und nehmen ständig zu. Sie machen sich durch Entzündungen der Schleimhäute im Augen-Nasen- und Atemwegsbereich, auf der Haut und im Magendarmtrakt bemerkbar und werden einerseits durch jahreszeitlich auftretende (z.B. Pollen), andererseits durch umgebungsbedingt ständig vorhandene (z.B. Hausstaubmilbe) oder beruflich bedingte (z.B. Schimmelpilze bei Landwirten) Allergene ausgelöst. Durch eine sorgfältige Erfassung der Beschwerden wird im ersten Schritt abgeklärt ob überhaupt eine allerg. Erkrankung wahrscheinlich ist. Ergibt sich ein dahingehender Verdacht, etwa auf eine Hausstaubmilbenallergie, kann mit dem sog. Pricktest ausgetestet werden, ob der Körper auf das vermutete Allergen reagiert. Dabei wird der in Frage kommenden Stoff, etwa ein Katzen- Milben- oder Pollenallergen, in einer Standardlösung auf die Haut gebracht und mittels oberflächliches Ritzen der Haut mit einer sogenannten Pricklanzette (ca. ½ mm tief) mit den in der Haut liegenden Abwehrzellen des Körpers in Kontakt gebracht. Im Falle einer Reaktion bildet sich um die Einstichstelle eine Quaddel, ähnlich der Berührung einer Brennnessel. In den meisten Fällen einer somit bewiesenen allergischen Reaktionsbereitschaft sollte versucht werden, den Allergenkontakt zu vermeiden. Insbesondere bei Pollenallergien, bei denen dies nicht (im ausreichenden Maße) möglich ist, bietet sich eine Desensibilisierung an. Besteht weiterhin Unklarheit über die auslösende Ursache einer allergischen Reaktion oder wenn die Gefahr einer überschießenden Reaktion besteht, werde ich zur weiteren Abklärung an einen Facharzt für Allergologie oder zur stationären Diagnostik in die Hautklinik überweisen. Bei Kleinkindern und Säuglingen, die den Pricktest im Allgemeinen noch nicht tolerieren, kann man durch Bestimmung von Antikörpern im Blut der Allergie auf die Spur kommen.

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Audiometrie (s. Hörprüfung)

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Blutdruckmessung

Auch wenn erhöhter Blutdruck selbst zumeist keine Beschwerden macht, ist er der Wegbereiter für die gefährliche Erkrankungen der Gefäße, die sich dann als Herzinfarkt und Schlaganfall manifestieren, insbesondere wenn er zusammen mit weiteren „Risikofaktoren“ auftritt. Das Erkennen und die richtige Behandlung des Bluthochdruckes zählen deshalb zu den wichtigsten gesundheitsfördernden Maßnahmen im mittleren bis fortgeschrittenen Erwachsenenalter. Generell gilt heute ein Blutdruck unter 135/85 mm Hg als erstrebenswert. Wenn die Messungen in der Praxis den Verdacht auf Bluthochdruck ergeben, sollten weitere Messungen erfolgen, um diesen Verdacht zu erhärten. Dies kann durch Selbstmessungen durch den Patienten geschehen, der diese in geeigneter Form, etwa in einem Blutdruckpass, dokumentiert. Selbstmessgeräte sind heute bequem in der Handhabung, erschwinglich und ausreichend zuverlässig, wobei mindestens einmal der Vergleich der Eigenmesswerte mit den in der Praxis gemessenen Werten erfolgen sollte. Selbst vom Patienten gemessene und dokumentierte Blutdruckwerte sind nicht nur für den Arzt wichtige Anhaltspunkte für die therapeutischen Entscheidungen, sie vermitteln auch dem Patienten die notwendige Rückinformation darüber, ob seine gesundheitsfördernden Bemühungen (Abnehmen, Bewegung, Einnahme verordneter Medikamente) erfolgreich waren. Für Patienten, die nur gelegentlich ihre Werte überprüfen wollen, biete ich an, ein solches Selbstmessgerät bei mir auszuleihen.

Der zweite, wissenschaftlich genauere Weg besteht in der automatischen 24-Stunden- Blutdruckmessung (ABDM). Dazu wird ein Walkman-großes Gerät angelegt, welches tagsüber viertelstündlich, in der Nacht halbstündlich den Blutdruck misst. In der computerisierten Auswertung lassen sich auch schwierige Fragestellungen, wie die nach nächtlichen Blutdruckspitzen oder nach der tatsächlichen Gefährlichkeit einer „Weißkittel-Hypertonie“ (d.h. immer beim Arzt werden hohe Werte, zuhause dagegen Normalwerte gemessen) beantworten. Mehr zum Blutdruck ist in einem Interview, welches ich im Juli 2003 für den „marcus“ gegeben habe, nachzulesen („Marcus-Interview“).

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Desensibilisierung

Die Desensibilisierung ist eine besondere, in ausgewählten Fällen mögliche Behandlungsform bei allergischen Erkrankungen, insbesondere bei allergischer Bindehautentzündung, Heuschnupfen und (beginnendem) Asthma. Im Gegensatz zu anderen rein symptomatischen Behandlungsformen greift sie ursächlich in die fehlgesteuerte Immunreaktion ein und kann somit manchmal sogar ein weiteres Umsichgreifen einer allergischen Reaktion verhindern (etwa die Ausbreitung von der Nasenschleimhaut auf die Bronchien, also den Wechsel von Heuschnupfen zu Asthma). Das Prinzip besteht darin, dem Immunsystem einen oder mehre Stoffe, gegen die er nachweislich allergisch reagiert (s. Allergietest) in verdünnter Form unter die Haut gespritzt anzubieten. Der Körper hat dadurch die Möglichkeit, eine besondere (erwünschte) Form von Abwehrstoffen (Antikörpern) aufzubauen, die das Allergen unschädlich machen, bevor es mit den unerwünschten, die eigentliche allergische Reaktion auslösenden Antikörpern in Kontakt kommt. In meiner Praxis werden Desensibilisierungen insbesondere gegen Pollenerkrankungen durchgeführt.

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Echokardiographie

Die Echokardiographie ist die Ultraschalluntersuchung des Herzens („Herzecho“) durch den Herzspezialisten, den „Facharzt für Kardiologie“. Sie liefert eine Fülle von Aussagen zu Herzgröße, Herzwanddicke, Zustand der Herzklappen usw. Funktionsstörungen etwa durch angeborene oder erworbene Klappenfehler, langjährigen Bluthochdruck oder in Gefolge eines Herzinfarktes werden damit aufgedeckt.

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EKG

Das Elektrokardiogramm ist die Aufzeichnung der elektrischen Ströme, die durch die Arbeit des Herzmuskelgewebes entstehen bzw. für die elektrische Stimulation des Herzmuskels verantwortlich sind. Obwohl es immer nur indirekte Hinweise liefern kann, gibt es dem Arzt doch sehr wichtige Informationen über Schäden des Herzmuskels, mögliche Sauerstoffunterversorgung, Herzrhythmusstörungen und deren Lokalisationen bzw. Entstehungsorte. Das im Liegen, also in körperlicher Ruhe aufgezeichnete EKG birgt keinerlei Gefahren. Ergeben sich aus der EKG-Untersuchung abklärungsbedürftige Fragen oder lassen sich anamnestisch vermutete Herzerkrankungen durch das Ruhe-EKG nicht sicher ausschließen, ist eine Überweisung zum Facharzt angezeigt, der mit dem Fahrrad-EKG („Ergometrie“) das Herz unter definierter Belastung untersuchen kann und dem mit dem 24-Std.-EKG (vor allem zur Aufdeckung von Rhythmusstörungen) und der Echokardiographie weitere diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

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DMP

DMP (="Disease Management Programme") wurden - wie könnte es anders sein - im englischsprachigen Raum entwickelt. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff "Krankheitsmanagement-Programm". Dahinter verbergen sich strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke. Bei der AOK spricht man auch von "Curaplan"-Programmen.

Was soll mit diesen Programmen erreicht werden? Zum einen brauchen gerade Menschen mit chronischen Erkrankungen eine gute und abgestimmte Behandlung. DMP´s sollen so die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessern und Folgeschäden verhindern oder verzögern. Zum anderen sollen DMP`s helfen, die "Finanzströme" im Gesundheitswesen zu lenken. So haben manche Krankenkassen relativ viele junge und gesunde, andere aber mehr ältere und chronisch kranke (= "kostenintensivere") Mitglieder. Durch den "Risikostrukturausgleich" (RSA), der mit den DMP`s verknüpft ist, soll Geld von den Kassen mit günstigeren Mitgliederprofil zu denen mit "teureren" Patienten verschoben werden, wofür die Anzahl der DMP-Patienten als direktes Merkmal gilt. Die Krankenkassen bekommen also erhebliche Summen für jeden DMP-Patienten aus dem Risikostrukturausgleich, ein Grund, weshalb die Kassen so hartnäckig für die Teilnahme an den DMP´s werben - jedenfalls so lange der RSA nicht neu geregelt wird.

Für Sie als Patient kann die DMP-Teilnahme zum einen gewisse Vergünstigungen seitens Ihrer Krankenkasse bedeuten, z.B. durch Erlass von Praxisgebühren; zum anderen zeigen Sie durch die Teilnahme am DMP, dass Sie bereit und fähig sind, eigenverantwortlich mit Ihrer Krankheit umzugehen. So sorgt das DMP dafür, dass Sie regelmäßig viertel- oder halbjährlich zur Untersuchung zu mir kommen. Ein festgelegter Befundbogen hilft Ihnen und mir, an regelmäßig notwendige Untersuchungen, sei es in meiner Praxis, sei es bei Fachärzten, zu denken. Durch die Teilnahme an Patientenschulungen, die es begleitend zu allen DMP´s gibt, lernen Sie Ihre Erkrankung besser kennen zu lernen und werden so in die Lage versetzt, mit mir zusammen Therapieziele zu formulieren und medizinische Entscheidungen bewusst mit zu tragen.

Inzwischen gibt es DMP für Diabetes mellitus, Brustkrebs, koronare Herzerkrankungen (KHK), Asthma und für chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD).

Ein Nachteil der DMP ist sicherlich die leider nur schwer zu bremsende Bürokratiewut der beteiligten Institutionen, die zu häufigen schriftlichen Rückfragen und der Notwendigkeit, manche Untersuchungen zwei- oder gar dreimal zu wiederholen, führt. Hier ist zu hoffen, dass irgendwann auch die Erfinder der DMP´s einsehen werden, dass diese Programme für die Patienten, nicht aber die Patienten für die Programme da seien sollten.

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FSME

FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) ist die von Zecken übertragene und durch Viren ausgelöste Form der Hirnhautentzündung. Ihre Häufigkeit hat in den letzten Jahren, wohl bedingt durch den Klimawandel, deutlich zugenommen, so dass seit 2006 auch der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt zum Risikogebiet erklärt werden musste. Wer öfter in freier Natur unterwegs ist, sollte sich dagegen impfen lassen, da nach der Ansteckung keine ursächliche Therapie mehr möglich ist und wie bei jeder Hirnhautentzündung bleibende Schäden drohen. Da durch Zecken auch noch andere Erkrankungen, wie zum Beispiel die Borreliose übertragen werden können, sollte man beim Aufenthalt in Wäldern und Wiesen, insbesondere in der Nähe von Tierherden, geschlossene Kleidung (Schuhe, Strümpfe, lange Hosen) tragen. Am Abend sucht man den Körper sorgfältig nach Zecken ab, wobei besondere Aufmerksamkeit Hautfalten (Achseln, Intimbereich) verdienen, da hier die Haut am weichsten ist und Zecken sich besonders gerne hier festsetzen. Zum Entfernen der Zecken sollte kein Öl o.ä. genommen werden, da die Zecken unter Sauerstoffmangel noch einmal vermehrt Speichel abgeben, was die Übertragung der Krankheitserrreger begünstigt. Mit einer sogennanten Splitterpinzette oder einer Hohlnadel gelingt es meist problemlos die Zecke zu entfernen, vor allem, wenn sie noch nicht lange Zeiit zum Saugen hatte. Bei Unsicherheit über die vollständige Zeckenentfernung oder Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle sollte zur Kontrolle eine Arztpraxis aufgesucht werden. Dabei ist das Mitbringen des Impfausweises, auch zur Überprüfung des Wundstarrkrampfschutzes, hilfreich.

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Fragebogen zur Neuanmeldung

Für "Neupatienten", bzw. alle unsere erwachsenen Patienten mit längerer Krankheitsvorgeschichte, haben wir einen Fragebogen entwickelt, mit dem Sie uns schnell und umfassend über alles Wesentliche informieren können. Die PDF-Version zum Ausdrucken und Mitbringen in die Praxis finden Sie hier

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Gesundheitsvorsorgeuntersuchung

Nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als Heilen“ kann die Wahrnehmung der Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen, die zu den wenigen präventiven Leistungen unseres Gesundheitswesens gehören, nur jedermann (und –frau) empfohlen werden. Durch Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen, die ab dem 35. Geburtstag in zweijährigen Abstand in Anspruch genommen werden können, sollen besonders häufige Erkrankungen, die zudem wirksam behandelt werden können (wie Bluthochdruck und Zuckerkrankheit) frühzeitig erkannt werden. Weitere Informationen zur Gesundheitsvorsorge habe ich auf einem Frage- und Informationsbogen im PDF-Format zusammengestellt, der zudem ausgedruckt und in die Praxis mitgebracht werden kann.
Ergänzt wird die Gesundheitsvorsorgeuntersuchung durch die Krebsvorsorgeuntersuchung, die bei Männern zusammen mit der Gesundheitsuntersuchung vom Hausarzt, oder vom Urologen durchgeführt wird.
Eine Zusammenstellung aller von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Vorsorgeleistungen finden Sie hier.

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Grippe

Das gefährlichste an der Grippe überhaupt ist vielleicht ihre ständige Verwechslung mit dem „banalen“ fieberhaften Infekt, der durch unsere ungenaue Sprache und Bezeichnungen wie „Sommergrippe“, „Darmgrippe“ oder „grippaler Infekt“ gefördert wird. So höre ich als Arzt immer wieder von enttäuschten oder verärgerten Patienten, die sich gegen Grippe impfen ließen und „trotzdem“ mehrfach unter Schnupfen oder Fieber litten; andere wiederum berichten, dank der Grippeimpfung von solchen Erkrankungen verschont geblieben zu sein. Weil aber die Erreger der Grippe, die Influenzaviren, mit den vielfältigen Erregern eines „Infektes“ gar nicht verwandt sind, hat das eine auf das andere überhaupt keinen Einfluss. Tatsächlich hat die echte Grippe (Influenza) mit der „Erkältung“ etwa soviel zu tun wie eine Wasserspritzpistole mit einer Kalaschnikow: Die eine „nervt“, die andere tötet.

So geht man davon aus, dass z.B. im Winter 2004/2005 ca. 12000 Menschen in Deutschland der Grippewelle zum Opfer gefallen sind, weit mehr also, als jährlich im Straßenverkehr sterben.

Die jährliche Grippeschutzimpfung sollte deshalb für alle, die in besonderer Weise gefährdet sind (ältere Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke sowie alle, die viel mit anderen Menschen in Kontakt kommen – z.B. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln!) so selbstverständlich werden wie das Zähneputzen.

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Hautkrebsscreening

Die häufigste Krebserkrankung in Deutschland ist Hautkrebs. Von den drei Hautkrebsarten ist sicherlich das maligne Melanom, der so genannte "schwarze Hautkrebs", die bekannteste. Doch viel häufiger als das maligne Melanom sind das Basalzellkarzinom und das spinozelluläre Karzinom. Früh erkannt, sind alle Hautkrebsarten sehr gut heilbar. Das Hautkrebs-Screening dient somit dem Erhalt Ihrer Gesundheit und Lebensqualität.
Seit 1. September 2011 kann ich Ihnen in meiner Arztpraxis das Hautkrebs-Screening anbieten. Dieses ist schon seit 2008 eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und gehört zum Krebsfrüherkennungsprogramm (wie Gesundheitsvorsorgeuntersuchung und Krebsvorsorgeuntersuchung Sie haben jetzt ab dem Alter von 35 Jahren einen Anspruch, sich alle 2 Jahre von mir auf verdächtige Veränderungen der Haut untersuchen zu lassen. Zur weiteren Abklärung werden Sie ggf. an einen Hautarzt / eine Hautärztin weiterüberwiesen. Eine Beratung über andere präventive Maßnahmen erfolgt zusätzlich im Rahmen des Hautkrebs-Screenings.

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Hörprüfung (Audiometrie, Tonschwellenaudiometrie)

Störungen der Hörfähigkeit können in jedem Lebensalter auftreten und haben vielfältige Ursachen. Zu den allgemeinmedizinischen Mitteln der Hörprüfung gehört neben der Prüfung des Verständnisses für geflüsterte Zahlwörter und einfachen Tests mit der Stimmgabel die so genannte Tonschwellenaudiometrie. Dabei werden dem Untersuchten durch ein Gerät, dem Audiometer, Töne in ansteigender Höhe nacheinander in anschwellender Lautstärke vorgespielt. Indem der Untersuchte bei jedem Ton den Schwellenwert angibt, ergibt genaues Bild seiner Hörfähigkeit. Ergeben sich in der Audiometrie Hinweise auf eine Hörstörung, kann eine Überweisung an den HNO-Arzt zur weiteren Abklärung erfolgen.

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Homöopathie

Die Homöopathie ist eine der so genannten „alternativen“, d.h. außerhalb der Schulmedizin stehenden Heilmethoden. Wie die Naturheilverfahren (z. B. die Wasseranwendungen von Kneipp, von denen sie dennoch strikt zu unterscheiden ist), setzt die Homöopathie darauf, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Entwickelt wurde sie wurde im 19. Jahrhundert von Samuel Hahnemann, der von der Vorstellung ausging, dass Krankheiten geheilt werden könnten, indem man den Körper mit niedrigsten Konzentrationen derjenigen Substanzen behandelt, die in hohen Konzentrationen ähnliche Symptome wie die Krankheit selbst auslösen können. Bis heute bekämpfen sich Schulmediziner und Homöopathen zum Teil erbittert, indem sie sich gegenseitig Behandlungen zum Schaden des Patienten vorwerfen. Ich selbst bin kein Homöopath, halte die Homöopathie jedoch durchaus mit der Schulmedizin vereinbar, solange hier nicht Erwartungen aufgebaut werden, die weder die Homöopathie noch die Schulmedizin erfüllen kann. So ist die sanfte Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte durch homöopathische Zubereitungen für mich z.B. bei viralen Infekten ein durchaus gangbarer und offensichtlich auch erfolgreicher Weg. Grenzen bestehen für mich dort, wo Erkrankungen mit möglicherweise gefährlichen, mit schulmedizinischen Methoden nachweisbar abwendbaren Verlaufsformen bestehen; hier werde ich dem Patienten zu der Behandlung raten, die den besten Nachweis ihrer Wirksamkeit erbracht hat.

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Impfungen

Impfungen gehören zum Besten, was die moderne Medizin uns zu bieten hat. Ihr größter Nachteil besteht darin, dass ihre Vorteile von uns meist nicht bemerkt werden, weil sie ja Katastrophen schon verhindern, bevor sie überhaupt entstehen. So könnten auch wir zu den Millionen von Menschen gehören, denen eine Impfung Tod (Pocken), Verkrüppelung (Kinderlähmung) oder körperliche und geistige Behinderung (Mumps, Masern oder Röteln) erspart hat. Schon alleine die Namen dieser Krankheiten klingen für uns fast schon „verstaubt“ und altmodisch, wären aber für uns ohne Impfungen noch ebenso reale Gefahren wie vor fünfzig Jahren, als sie noch ganze Familien ins Unglück brachten. Impfungen bringen das gesamte Wissen der Medizin um die Ursachen von Infektionskrankheiten und deren Abwehr durch die eigenen Kräfte des Körpers im Kampf gegen die schlimmsten dieser Erkrankungen zum Einsatz. Eine besonders traurige Ironie liegt deshalb meines Erachtens in dem Misstrauen, den gerade manche gesundheits- und naturbewusste Menschen Impfungen entgegenbringen. In meiner Praxis werde ich Sie gerne zu den von der ständigen Impfkommission (StiKo) empfohlenen Standardimpfungen (von den Krankenkassen bezahlt), den Berufs- und den Reiseimpfungen beraten. Wenn vorhanden, bitte ich, zu so einer Beratung immer den Impfausweis mit zu bringen. Wenn Sie wollen, können Sie sich aber auch schon selbst im Netz über die bei Ihnen notwendigen Impfungen informieren: Beim „Impf-TÜV online“ unter www.impfen-aktuell.de. Achtung: Neuerdings übernehmen viele Kassen als freiwillige Leistung die Kosten für die ansonsten teuren Reiseimpfungen. Was Ihre Kasse bezahlt, erfahren sie hier.

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Inhalationen

Inhalationen mit so genannten Verneblern gehören zu den effektivsten therapeutischen Möglichkeiten bei Infektionskrankheiten der Atemwege. Dabei wird eine Flüssigkeit (Kochsalzlösung zur Befeuchtung der Atemwege oder gelöste bronchienerweiternde/entzündungshemmende Medikamente) durch Pressluft oder Ultraschall in Schwingung versetzt , wodurch sich ein feiner Tröpfchennebel bildet, der eingeatmet werden kann. Kurzfristige Inhalationstherapien können in der Praxis durchgeführt werden; für länger andauernde Therapien, etwa bei chronischen Atemwegserkrankungen, bietet sich die Verordnung eine Inhalationsgerätes für zu Hause an, welches von der Krankenkasse entweder vollständig oder leihweise zur Verfügung gestellt werden kann.

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Jugendarbeitsschutzuntersuchung

Die Jugendarbeitsschutzuntersuchung, zumal die so genannte Erstuntersuchung, ist für jeden Jugendlichen, der eine Ausbildung oder Arbeit aufnehmen will, verpflichtend. Sie gehört nicht, wie die Kinder- und Jugendgesundheitsuntersuchung oder die Gesundheitsvorsorgeuntersuchung der Erwachsenen, zu den Aufgaben und Leistungen der Krankenkassen, sondern sie wird durch ein eigenes Gesetz, dem Jugendarbeitsschutzgesetz (JarbSchG) garantiert. Ihre Bezahlung wird vom Land und den Gemeinden übernommen, weshalb die dafür notwendigen Formulare bei der Stadtverwaltung (Rathaus) bzw. auf dem Landratsamt abgeholt werden müssen. Die Jugendarbeitsschutzuntersuchung dient v.a. dazu, bereits vor Antritt einer Arbeits- und Ausbildungsstelle mögliche Gefahren zu erkennen, geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder, wenn notwendig, von der Aufnahme einer solchen Tätigkeit abzuraten. Die Jugendarbeitsschutz-Erstuntersuchung wird vom 15. bis zum 18. Geburtstag angeboten und darf nicht länger als 14 Monate der geplanten Tätigkeit vorausgehen.

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Kinder- und Jugendgesundheitsuntersuchungen

In den „Richtlinien zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres“ und den „Richtlinien zur Jugendgesundheitsuntersuchung“ hat der Gesetzgeber Möglichkeiten geschaffen, von der Geburt bis ins Jugendalter die Entwicklung eines Heranwachsenden ärztlicherseits zu begleiten. Viele gesundheitliche Störungen aller Art können damit frühzeitig erkannt werden, so dass schwerwiegende Fehlentwicklungen und Krankheiten erst gar nicht entstehen. Für die Kinderuntersuchungen, die im so genannten „gelben Heft“ dokumentiert werden, hat sich die Bezeichnung „U-Untersuchung“ („U1“ bei der Geburt bis „U9“ im 6. Lebensjahr) eingebürgert. Die Jugendgesundheitsuntersuchung, die vom 12. Geburtstag bis zum 15. Geburtstag stattfinden kann, wird als „J1“ bezeichnet. Mittlweile wurden noch vier ergänzende Vorsorgeuntersuchungen entwickelt, die allerdings bisher leider nur von der Techniker-Krankenkasse bezahlt werden. An die Jugendgesundheitsuntersuchung schließt sich – quasi als Eintritt in das Erwachsenenleben – die Jugendarbeitsschutz-Erstuntersuchung an.

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Krebsvorsorgeuntersuchung

Die Krebsvorsorgeuntersuchung gehört neben der Gesundheitsvorsorgeuntersuchung und den Standardimpfungen zu den wenigen vorbeugenden Leistungen für die Gesundheit, zu denen unser Gesundheitswesen noch kostenlos- also auch ohne „Auslösung“ der „Praxisgebühr“ – bereit ist. Entsprechend der unterschiedlichen Verteilung der Häufigkeit und Bedeutung bösartiger Erkrankungen bei Männern und Frauen werden für beide Geschlechter unterschiedliche Untersuchungen angeboten.

Dabei beginnt die Krebsvorsorgeuntersuchung der Frau bereits vom Beginn des 20. Lebensjahr an mit den Früherkennungsmaßnahmen gegen Gebärmutterhalskrebs, nicht nur, weil dieser bereits in so jungen Jahren auftreten kann, sondern auch, weil er nur in Frühstadien problemlos und vollständig geheilt werden kann. Vom Beginn des 30. Lebensjahres an kommen die Untersuchung der Brustdrüse mit Anleitung zur Selbstkontrolle und ab dem 45. Lebensjahr die Untersuchung des Mastdarms und der Test auf Blut im Stuhl hinzu. Die Krebsvorsorgeuntersuchung der Frau ist aus nahe liegenden Gründen ganz bei den zuständigen Spezialisten, den Frauenärzt(inn)en, angesiedelt.

Die Krebsvorsorgeuntersuchung des Mannes zielt auf die Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Dickdarms, der Vorsteherdrüse, der äußeren Geschlechtsorgane und der Haut ab. Sie wird vom Beginn des 45. Lebensjahres an angeboten und kann vom Hausarzt (möglichst zusammen mit der Gesundheitsvorsorgeuntersuchung) ebenso wie vom Urologen durchgeführt werden.

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Laboruntersuchungen

Laboruntersuchungen kommen in der Hausarztpraxis in vielfältiger Weise vor. Einfache und höchst aussagekräftige Tests mit sofortigem Einsatz in der Praxis sind z.B. die Bestimmung des Urinstatus (etwa zum Nachweis eines Harnwegsinfektes), die Bestimmung des Blutzuckers aus dem Kapillarblut oder der so genannte Troponin-Schnelltest, der neben dem EKG den ersten Hinweis auf einen stattgehabten Herzinfarkt bietet. Breit eingesetzte Blutuntersuchungen, z.B. zum Nachweis von Entzündungen, zur Funktionskontrolle von Leber und Nieren oder zur Früherkennung von Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen (Cholesterinwerte, Harnsäure) werden für uns in unserem „Hauslabor“, der Laborpraxis Greiz noch am Tag der Blutabnahme durchgeführt. Im Patientenbereich von deren Praxiswebsite können Sie sich zur Bedeutung und Aussagekraft gängiger Laboruntersuchungen, aber auch zu Laborleistungen, die nicht von der Kasse übernommen werden (sogenannte IGeL-Leistungen) informieren.
Sämtliche Spezialuntersuchungen wie Hormonbestimmungen oder die Bestimmung seltener Stoffwechselprodukte des Körpers können prinzipiell ebenfalls nach einer hausärztliche Blutentnahme durchgeführt werden, wobei hier überlegt werden muss, wann die Überweisung zu einem Spezialisten erfolgen sollte. Wie bei anderen Fragestellungen weiß ich hier als Allgemeinmediziner um meine Grenzen und freue mich, in und um Rudolstadt mit ausgezeichneten Fachärzten zusammenarbeiten zu können.

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Lungenfunktionstest (Spirometrie)

Bedingt durch die Zunahme allergischer Erkrankungen und das Rauchen leiden in unserem Land viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege und der Lungen; nachdem diese Erkrankungen, vor allem Asthma und chronische Bronchitis, oft über Jahre hinweg schleichend beginnen, werden sie vielen Menschen erst dann bewusst, wenn sich bereits bleibende Schäden an den Atmungsorganen, etwa eine chronische Überblähung der Lunge (Emphysem) eingestellt haben. Ein frühzeitig durchgeführter Lungenfunktionstest (Spirometrie), wie er in meiner Praxis durchgeführt werden kann, hilft, die Gefahr zu erkennen und einem dauerhaften Schaden vorzubeugen. Dabei besteht der Test lediglich in einem mit maximaler Anstrengung ausgeführten Atemzug in ein Testgerät, dem Spirometer; per Computer wird sowohl der Einatem- als auch der Ausatemstoß analysiert und verschiedene Messwerte (u.a. maximale und durchschnittliche Atemflußgeschwindigkeit, Ein- und Ausatemvolumen usw. errechnet; diese werden mit alters- geschlechts- und größenabhängigen Messwerten verglichen. Ergeben sich Hinweise auf eine Erkrankung des Atemapparates, können geeignete Medikamente gegeben werden (mit Kontrolle des Therapieerfolges durch neuerliche Spirometrie!) oder, bei weiter bestehenden Unklarheiten, zum Spezialisten (Pulmonologen) überwiesen werden, dem weitere diagnostische Möglichkeiten (u. a. die Ganzkörper-Plethysmographie, eine von der Mitarbeit unabhängige Lungenfunktionsprüfung in einer Art „Telefonzelle“) zur Verfügung stehen.

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Nasenspülkanne

Die Spülung der Nase mit Salzwasserlösung bei Infekten stellt ein altes Hausmittel in den Skandinavischen Ländern dar, wird aber sogar in der uralten Gesundheitslehre der Inder (der ayurvedischen Medizin bzw. „Yoga-Medizin“) regelmäßig angewandt. Durch die isotonische, d.h. dem Salzgehalt der Körperflüssigkeiten, angepasste Spüllösung, wird die Spülung von fast allen Anwendern als angenehm empfunden; dass bereits vierjährige Kinder diese Methode gerne (!) anwenden, kann ich von meinen eigenen Söhnen berichten. Regelmäßige Nasenspülungen, die so selbstverständlich wie das Zähneputzen werden können, beugen Infekten vor und verkürzen deren Dauer, wie in großen Studien bewiesen wurde. Allergiker und Menschen, die großer Staubbelastung ausgesetzt sind (etwa Abrissarbeiter) können damit ihre Schleimhäute von den schädigenden Substanzen reinigen, bevor es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Das mir am besten bekannteste, praktikabelste und preiswerteste Modell einer Nasenspülkanne von Prof. Thomas Schmidt, welches über Internet oder Apotheke erhältlich ist, kann unter www.nasespuelen.de angesehen und bestellt werden.

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Pricktest (s. Allergietest)

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Sonographie (s. Ultraschalluntersuchung)

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Spirometrie (s. Lungenfunktionstest)

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Tonschwellenaudiometrie (s. Hörprüfung)

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TENS-Strom-Behandlung

Die TENS-Therapie (transkutane elektrische Nervenstimulation) ist ein seit vielen Jahren anerkanntes Schmerztherapieverfahren, welches nach wenigen Sitzungen in der Praxis vom Patienten auch zu Hause angewandt werden kann. Mittels auf die Haut geklebter Elektroden werden die Nerven an bestimmten Punkten stimuliert, wodurch Schmerzimpulse im Gehirn unterdrückt bzw. abgeschaltet werden. TENS-Behandlungen können bei den verschiedensten Schmerzarten eingesetzt werden, sind praktisch nebenwirkungsfrei und lassen sich überall anwenden, da das TENS-Gerät überall hin mitgenommen werden kann. Die Behandlung mit TENS wird im Allgemeinen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

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Ultraschalluntersuchung (Sonographie)

Die Ultraschalluntersuchung oder Sonographie beruht auf dem Prinzip des Echolot: Schallwellen mit hoher Frequenz (also weit über dem hörbaren Bereich) werden von einem Schallkopf ausgesandt, durchdringen feste oder flüssige Medien, z.B. Körpergewebe, und werden von Grenzflächen (z.B. der Kapsel oder Wand eines inneren Organs) zum Entstehungsort zurückgeworfen. Durch eine Technik, welche es ermöglicht, solche Abläufe in Tausendstel von Sekunden zu durchlaufen, und durch die computerisierte Aufarbeitung der dabei entstehenden Datenmengen ergibt sich ein „Bild“ der inneren Organe des Körpers ohne Strahlenbelastung; die Ultraschalluntersuchung ermöglicht zudem nicht nur eine Momentaufnahme, sondern darüber hinaus, Organe in Funktion darzustellen. Mit dem in meiner Praxis zur Verfügung stehenden Ultraschallgerät können vor allem orientierende Untersuchungen durchgeführt werden; Nieren- und Gallensteine, Zysten und Flüssigkeitsansammlungen können relativ sicher erkannt bzw. ausgeschlossen werden, bei bekannten Leiden können Verlaufsbeobachtungen durchgeführt werden. Weitergehenden Fragestellungen, insbesondere zum Tumorausschluß, zur Abklärung von Gefäßleiden (für die eine besondere Ultraschalltechnik, die sog. Doppler- und Duplexsonographie erforderlich ist) und Erkrankungen der Schilddrüse werden nach entsprechender Überweisung durch den Spezialisten (Radiologe, Internist, Chirurg oder Urologe) abgeklärt.

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Vorsorgeuntersuchungen

s. Gesundheitsvorsorgeuntersuchung, Krebsvorsorgeuntersuchung, Kinder- und Jugendgesundheitsuntersuchung, Jugendarbeitsschutzuntersuchung

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letzte Änderung: 12.10.11